Pressespiegel
RaUM arbeitet wieder mit viel Schwung
Frankfurter Neue Presse vom 01.12.2008, Seite 8
Rödelheim. Im RaUM, der Einrichtung für Kinder und Teenager in der Evangelischen Cyriakusgemeinde,
gab es am Samstag genügend Gründe, sich selbst, die Rödelheimer Kinder und die Paten der Einrichtung zu feiern:
Es läuft rund im und für den Jugendtreff. Zum Jahresfest bei Kaffee und Kuchen waren alle, die den RaUM kennen und schätzen, eingeladen.
Die Jugendlichen tanzten für die Gäste und die Teilnehmer einer gerade laufenden Workshops hauten für sie mächtig auf die Trommeln.
Bei der Gelegenheit sahen viele Besucher erstmals die jüngst renovierten Räume, die für Kurse, Ferienprogramme und Workshops genutzt werden.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem vergangenen Jahr“, resümiert Heiko Lüßmann vom RaUM. 2008 ist die Renovierung gelungen.
„Außerdem freuen wir uns über die Erfolge, die wir bei der Einzelbegleitung von Jugendlichen hin zum Hauptschulabschluss erzielt haben.“
Dieses Angebot, das Schüler ganz individuell betreut, soll weitergeführt werden. Dank eines Zuschusses von der niederländischen Rabobank ist es gesichert.
(...). 2008 reichte das Geld sogar, um manches Kind kostenlos an den Kursen teilnehmen zu lassen. Als Dank für so viel Unterstützung überreichten die Kinder
Véronique Ohlmann von der Rabobank eine ganze Reihe von Schüsseln und Vasen, die sie selbst in der RaUM-Töpferwerkstatt gefertigt haben.
Es gab noch jemanden zu ehren: Petra Honermann erhielt den „RaUM-Oskar“. Sie betreut und bestückt seit Jahren ehrenamtlich den Internetauftritt
der Jugendeinrichtung. Neu im RaUM-Team ist die 32-jährige Maren Goßmann. Sie wird im Zuge des Projekts „Jugendhilfe in der Schule“ in der Michael-Ende-Schule arbeiten.
Der RaUM ist als Partner beteiligt. Als Betreuungs- und Jugendförderungseinrichtung ist er im Stadtteil immer besser verzahnt.
Die finanziellen Sorgen, die die Einrichtung vor einigen Jahren fast zum Aufgeben gezwungen hätten, sind momentan fast verflogen.
„Zur Zeit stehen wir auch finanziell auf recht sicheren Beinen“, freut sich Lüßmann. Der Raum erhält für seine Arbeit Geld von der Stadt und bekommt
Spenden von den RaUm-Paten. Je mehr das werden wollen, umso besser. Mehr Sorgen macht sich Lüßmann derzeit darum, dass sich die evangelischen Gemeinden von immer mehr Häusern
und Räumen trennen. Irgendwann fehle dann für Jugendarbeit einfach der Platz. won
Hier gelangen Sie zur
Homepage der Frankfurter Neuen Presse.
Zurück zum Pressespiegel
|
 |